So 17.05.2026 ▪ 10–17 Uhr

Internationaler Museumstag 2026

 

Freier Eintritt und kostenfreie Angebote für die ganze Familie

 

Ziel des Museumstages ist es, auf die Museen in Deutschland und weltweit aufmerksam zu machen und Besucher:innen einzuladen, die Vielfalt der Museen zu entdecken. Auch der APC ist wieder mit dabei und kann an diesem Tag kostenfrei besucht werden.

Der Internationale Museumstag findet im Jahr 2026 unter dem Motto "Museums uniting a divided world" statt. Das Thema zeigt, wie Museen Menschen zusammenbringen und über kulturelle, soziale oder politische Grenzen hinweg Brücken bauen können. Sie fördern Gespräche, gegenseitiges Verständnis, Teilhabe und Frieden.

Kostenfreie Angebote


Ein Junge und ein Mädchen betrachten Ausstellungsgegenstände Foto: Matthias Tunger

Kinderführung
Leben in der Römerstadt Cambodunum

Um 11 Uhr ab dem Kassenhaus (Tempelbezirk)

Die Kinder entdecken bei dieser Kinderführung den Archäologischen Park Cambodunum gemeinsam mit den Kulturvermittler:innen und begeben sich auf eine Zeitreise, um zu erfahren, wie die Menschen vor 2000 Jahren gelebt haben.


Eine Familie schlendert durch die AusstellungFoto: Matthias Tunger

Standardführung
Aha-Erlebnis Cambodunum

Um 11 Uhr ab dem Kassenhaus (Tempelbezirk)

Der Archäologische Park (APC) in Kempten lädt Sie ein auf eine Entdeckungsreise in die über 2.000 Jahre alte Römersiedlung Cambodunum!


Foto: Katharina Hamm

Führung für Kindergartenkinder
Mit dem Hund Calligula durch Cambodunum

 Um 11 Uhr ab dem Kassenhaus (Tempelbezirk)

Der Hund Calligula lädt auf eine spannende Entdeckungsreise für Kindergartenkinder in die römische Stadt Cambodunum ein.


Foto: Kulturamt Kempten

Sonderführung zum Thema des Internationalen Museumstag 2026: „Museen vereinen eine geteilte Welt“
Cambodunum - Im Spannungsfeld zwischen Römern und Kelten

Um 14 Uhr ab dem Kassenhaus (Tempelbezirk)

15 v. Chr. drangen die Römer über die Alpen vor und trafen auf dort ansässige Kelten. Der Konflikt war vorprogrammiert – oder? Wie interagierten diese beiden Bevölkerungsgruppen? Welche Probleme und Herausforderungen gab es und wie versuchte man, diese zu lösen? Und welche Chancen brachte das Zusammenleben für die jeweiligen Menschen mit sich? Cambodunum war eine Stadt, die Kelten und Römer zusammenbrachte – Spuren keltisch-römischen Lebens lassen sich bis heute im Archäologischen Park bestaunen! Welcher Ort wäre also besser geeignet, diese Fragen zu beantworten? Es zeigt sich, dass Kempten ein Ort mit langer Tradition ist, eine geteilte Welt zu vereinen – von der Antike bis heute!


Illutration: Karl Uhlenbrock

"Fred im alten Rom. Im Schatten des Kolosseums"
Lesung mit der Autorin Birge Tetzner aus ihrem Jugendbuch
(empfohlen ab 10 Jahren)

Um 15 Uhr in der Römer-Box

Mit dem Nachtzug nach Rom! Gleich nach ihrer Ankunft begeben sich Fred und Opa Alfred auf die Spuren der alten Römer. Auf dem Forum Romanum beginnt die Tour. Über Jahrhunderte war das Forum Romanum der Nabel der Welt. Wie sah es damals aus, als die Caesaren sich mit prunkvollen Triumphzügen feiern ließen?
Im Kolosseum führt die Bauforscherin Flavia die beiden hinter die Kulissen ins Untergeschoss. Fred darf sogar mit einem nachgebauten Aufzug in die Arena fahren. Doch plötzlich ist alles anders: Er hört Wildkatzen fauchen und Bären brüllen. Als der Aufzug wieder nach unten fährt, weiß Fred, dass er im alten Rom gelandet ist! Er wird der Gehilfe des Medicus und zieht sogar in die Gladiatorenschule ein. Der fiese Imperator Commodus hat sich für die Festspiele eine besondere Attraktion ausgedacht. Da hat Fred eine Idee. Wird sie funktionieren?
Ein spannendes Abenteuer in der Welt der Gladiatoren!


Auch das ➜ Kempten-Museum ist wieder mit dabei.