Der APC-Blog

APC-News, Cambodunum hautnah, Römerwissen "to go"


21.10.2021

Einen Beleg, dass die Einwohner Cambodunums schreiben konnten, fanden Wissenschaftler:innen bei unserer diesjährigen SCHAU! Grabung.

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14.10.2021

Salopp gesagt, ist alles, was von Archäolog:innen gefunden, aber nicht mitgenommen werden kann, ein Befund.

Studentin beim Erfassen eines Befundes bei der SCHAU! Grabung 2021


24.9.2021

2021 ist in Deutschland ein Superwahljahr. Doch wie war das eigentlich im Römischen Reich wie in Cambodunum? Welche Ämter wurden gewählt? Und wer hatte überhaupt ein Wahlrecht?

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16.7.2021

Die Geschichte Kemptens konnte beginnen…

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6.7.2021

Die "Fußangel" aus vier eisernen Stacheln wurde als Deffensiv-Waffe eingesetzte. Autsch!

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27.4.2021

Nach dem heutigen Forschungsstand setzt sich der Name Cambodunum aus zwei Wörtern zusammen. Cambo und dunum. Das Wort „Cambo“ wird meistens mit dem keltischen Wort für „krumm“ in Verbindung gebracht. Das zweite Wort „dunum“ bedeutet so viel wie „Siedlung“, oder auch „befestigte Siedlung“. Doch wie kommt die Stadt nun zu ihrem Namen?


14.4.2021

Museen haben die Aufgabe, Kulturgut zu bewahren. Oft kommen Objekte aber schon mit Schäden in die Sammlung oder es gibt Verfallsprozesse, die sich gar nicht aufhalten lassen. Eine Patina ist auch immer Zeuge der Geschichte des Objekts und ist Teil davon. So entfernt man eine Patina in der Regel nicht, sofern sie das Objekt nicht schädigt. Im Archälogischen Park Cambodunum (APC) finden sich viele Objekt mir einer reizvollen Patina. Ein besonderes "Schwergewicht" stellen wir in diesem Blogbeitrag vor.

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31.3.2021

Was ist eigentlich ein Forum? Vereinfacht gesagt, ist das Forum der Mittelpunkt einer römischen Stadt. Er bildete das politische, juristische, ökonomische und religiöse Zentrum des Ortes.


23.3.2021

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Vertreter_innen des Museumsnetzwerks_Antike in Bayern(c)Barbara Limmer .jpgVertreter*innen des Museumsnetzwerks "Antike in Bayern" im kelten römer museum manching. Im Bild (v.l.n.r.): Astrid Fendt (Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek München), Andrea Lorentzen (Archäologische Staatssammlung München), Maike Sieler (Archäologischer Park Cambodunum), Manfred Hahn (Römisches Museum Augsburg) sowie Tobias Esch und Markus Strathaus (beide kelten römer museum manching), nicht im Bild: Mario Bloier (RömerMuseumWeißenburg). F: Barbara Limmer

Das Museumsnetzwerk „Antike in Bayern“ ist jetzt auch digital präsent. Mit einer eigenen Homepage und einer Facebook-Seite machen der Archäologische Park Cambodunum (APC) und sechs weitere bayerische Antikenmuseen nun auf das reiche Erbe der Römer und Kelten in Bayern aufmerksam.

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